PPAP (Production Part Approval Process – Serienteilfreigabe nach AIAG) und PPF (Produktionsprozess- und ProduktFreigabe – nach VDA) sind definierte Prozesse für die Freigabe von Serienteillieferungen. Diese Vorgehensweise wurde im Wesentlichen von der Automobilindustrie entwickelt,

um eine stabile Qualität von Zulieferteilen zu gewährleisten. Beide Prozesse werden in der Automobilindustrie seit Jahren erfolgreich genutzt. Worum geht es dabei? Um eine definierte und stabile Teilequalität zu gewährleisten, werden Herstellungsprozess und Herstellungsanlagen vom Kunden freigegeben.

Hinter dieser Freigabe stehen eine Reihe von Forderungen, die jeder Lieferant zu erfüllen hat. So muss der Lieferant nachweisen, dass die zu bemusternden Teile aus Serienwerkzeugenstammen und entsprechend der Serienprozessfordungen hergestellt wurden. Neben den zur Überprüfung gelieferten Teilen sind Begleitdokumente auszufüllen und mit zu übergeben.

Nach QS-9000 Requirements ist dies der sogenannte „PSW“ (Part Submission Warrant), nach VDA ist das der sogenannte „EMPB“ (Erstmuster- Prüfbericht). In diesen Dokumenten sind alle wichtigen Informationen zu Anforderungen und Tests zusammengefasst und dokumentiert.

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Seminarbeschreibung

PPAP und PPF

Serienteilfreigabe in der Automobilindustrie PPAP und PPF  Prozesse und Requirements nach QS-9000 und VDA

PPAP (Production Part Approval Process – Serienteilfreigabe nach AIAG) und PPF (Produktionsprozess- und ProduktFreigabe – nach VDA) sind definierte Prozesse für die Freigabe von Serienteillieferungen. Diese Vorgehensweise wurde im Wesentlichen von der Automobilindustrie entwickelt,

um eine stabile Qualität von Zulieferteilen zu gewährleisten. Beide Prozesse werden in der Automobilindustrie seit Jahren erfolgreich genutzt. Worum geht es dabei? Um eine definierte und stabile Teilequalität zu gewährleisten, werden Herstellungsprozess und Herstellungsanlagen vom Kunden freigegeben.

Hinter dieser Freigabe stehen eine Reihe von Forderungen, die jeder Lieferant zu erfüllen hat. So muss der Lieferant nachweisen, dass die zu bemusternden Teile aus Serienwerkzeugenstammen und entsprechend der Serienprozess-fordungen hergestellt wurden. Neben den zur Überprüfung gelieferten Teilen sind Begleitdokumente auszufüllenübergeben. Nach QS-9000 Requirements ist dies der sogenannte „PSW“ (Part Submission Warrant), nach VDA ist das der sogenannte „EMPB“ (Erstmuster- Prüfbericht). In diesen Dokumenten sind alle wichtigen Informationen zu Anforderungen und Tests zusammengefasst und dokumentiert.

QS-9000 und VDA Verfahren weisen jeweils alle Normforderungen aus, die sich aber beispielsweise hinsichtlich Bestellung, Lieferung der Musterteile, sowie in Bezug auf Bemusterungsumfang und Bemusterungszeitpunkt von Unternehmen zu Unternehmen und von Teil zu Teil durchaus unterscheiden können. So werden z.B. sicherheitskritische Teile schon lange vor Serienanlauf bemustert, während andere Teile erst unmittelbar vor Produktionsstart zur Bemusterung gelangen. In der Regel wird mit dem Vertragsabschluss zwischen Kunden und Lieferanten bereits auch der Submission Level (AIAG) bzw. die Vorlagestufe (VDA) festgelegt. Standard-Level ist nach AIAG Level 3 und Standard–Vorlagestufe ist nach VDA Stufe 2. Was dies konkret bedeutet, ist in den zugehörigen Unterlagen ausgewiesen. Unabhängig von der festgelegten Vorlagestufe sind aber alle Forderungen zu erfüllen, die sicherstellen, dass die zu bemusternden Teile aus einem repräsentativen Produktionslauf stammen. Dafür unterschreibt der Lieferant auch auf dem PSW bzw. dem EMPB. Im Ergebnis der Bemusterung erfolgt grundsätzlich immer durch den Kunden eine Freigabe, die aber unterschiedliche Stati haben kann. Diese Stati geben Auskunft darüber, ob die Teile den Forderungen entsprechen, nachgearbeitet werden müssen oder sogar ganz neu angefordert werden müssen. Hinter diesen Stati stehen konkrete Verfahrensweisen, die individuell von jedem Unternehmen festgelegt werden können.

Seminarinhalte (1 Tag)

Zielgruppe

Ingenieure und Techniker aus den Bereichen: Produktentwicklung, Prozessentwicklung, Produktion, Qualitätssicherung

Dauer

  • 1 Tag Präsenzveranstaltung / 9:00-17:00 Uhr

Abschluss

  • Qualifikationsbescheinigung nach der Präsenzveranstaltung

Kosten

  • 549,- pro Teilnehmer zzgl. gesetzl. MwSt.
  • Frühstück, Mittagessen, Naschwerk, Gebäck und Getränke während der Veranstaltung

Ab dem 2. Teilnehmer aus dem gleichen Unternehmen gewähren wir einen Nachlass von 10% auf genannte Teilnahmekosten.

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Leistungsumfang zum Seminar

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Leistungsumfang nach dem Seminar*

Mehrwert für Sie als unseren Kunden

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